Viele betroffene Eltern stellen sich (und mir als Leiterin eines Nachhilfeinstituts und Nachhilfelehrerin) die Frage, warum man eigentlich ein Lerninstitut der privaten Nachilfe vorziehen sollte. Die Vorteile der privaten Nachhilfe liegen ja auf der Hand:

  • sie ist nicht schwer zu finden (in Innsbruck leben wir in einer ausgesprochenen Studentenstadt)
  • sie ist unverbindlich
  • und darüberhinaus oft günstiger.

Darüber habe ich vor der Gründung meines Lerninstituts eine Zeit lang nachgedacht und möchte an dieser Stelle mit ein paar Denkanstößen antworten.

Erstens.
Als Elternteil möchten Sie darauf vertrauen können, dass Sie die bestmögliche Betreuung für Ihr Kind erhalten. Und natürlich gibt es auf dem privaten Sektor hervorragende Nachhilfekräfte (die ich gerne auch für pfiffikus engagiere!) – aber: haben Sie wirklich die Kontrolle über die Professionalität des Unterrichts? Oder haben Sie etwa die Zeit, mehrere Lehrer/-innen austesten zu können, bis dass die Chemie dann endlich stimmt und Ihr Kind sich zum Lernen motivieren läßt? Dazu kommt, dass man sich naturgemäß erst zur Nachhilfe entschließt, wenn schon Feuer am Dach ist – und dann kann es mitunter schon ein wenig knapp werden! In einer Nachhilfeschule ist dagegen die Qualifikation der Lehrer/-innen gewährleistet. Sollte es trotzdem zwischen Schüler/-in und Lehrer/-in zu Problemen kommen, erlaubt es die Infrastruktur des Instituts, rasch und flexibel darauf zu reagieren!

Zweitens.
Was unterscheidet eigentlich die gute von der schlechten Nachhilfe und was sind die Bedingungen, unter denen Nachhilfe funktioniert? Sie werden wahrscheinlich argumentieren, dass daran die Lehrenden einen signifikanten Anteil haben – und ich gebe Ihnen recht. Dann natürlich das Ausmaß an individueller Zuwendung, und natürlich auch die Motivation der Schüler/-innen (gerne zu lernen ist immer das Beste!) – auch hier stimme ich zu.

Ich möchte jedoch an dieser Stelle noch auf etwas anderes aufmerksam machen – nämlich dass ohne die Integration in eine strukturierte Organisation (das heißt: Nachhilfeinstitut oder Lernzentrum) die Schüler/-innen die guten Vorsätze gerne binnen weniger Wochen schon wieder vergessen, weil sie auch noch genug andere Dinge zu lernen haben. Und die wenigen Wochen sind dann meist nicht ausreichend, um eine dauerhafte Verbesserung der schulischen Leistung zu erzielen – das Problem bleibt ungelöst und wird mitgeschleppt bis zum nächsten „Notfall”. Denn eines muss man sich vor Augen halten: die beste Pädagogik stößt schnell an ihre Grenzen, wenn man ihr nicht die nötige Zeit zugesteht, ihre Wirkung zu entfalten! Die Unverbindlichkeit privater Nachhilfe kann, so betrachtet, zur Zeit- und Kostenfalle werden!

 

Drittens.
Schlussendlich halte ich es als Mutter zweier Kinder für erstrebenswert und dem Familienleben äußerst zuträglich, wenn die Kinder – so wie auch die Eltern das gerne tun – nicht die ganze Arbeit mit nach Hause nehmen müssen. Und das geht ein Stück leichter, wenn die Arbeit dort erledigt werden kann, wo auch andere arbeiten und wenn es dort noch dazu Leute gibt, die einem weiterhelfen. Mag sein, dass ich hier ein wenig von mir auf andere schließe – aber ich mag es sehr, wenn meine Kinder ihre Arbeit im pfiffikus erledigen und ich dann später zu Hause niemandem mehr nachlaufen muss!
Wenn dann auch noch, wie bei pfiffikus, das Angebot für Sport und Bewegung vorhanden ist, steht einem unbeschwerten Zusammensein der Familie am Abend nichts mehr im Wege!

Neugierig geworden?

Bei pfiffikus werden alle Schüler/-innen, egal ob jung oder alt, von hochqualifizierten Lehrenden individuell begleitet – unterm Schuljahr und in den Ferien. Für Nachhilfe, Schreibcoaching, Rhetoriktraining und Erwachsenenbildung.

Deine Vorteile bei pfiffikus

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  • Individuell und effizient